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Silvesterbräuche aus aller Welt – upjers feiert ins neue Jahr

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FB_TraditionenZu Silvester gibt es so einige Bräuche in Deutschland, ob nun das große Feuerwerk, Bleigießen oder das Anstoßen um Mitternacht. Doch auch in anderen Ländern werden zum Jahreswechsel viele alte Traditionen ausprobiert. Wie wäre es dieses Jahr zum Beispiel mit kulinarischem Neuland oder einer Runde Poker vor Mitternacht?

Kiribati

Die Insulaner von Kiribati sind die ersten, die das neue Jahr feiern.

Wegen ihrer Nähe zur Datumsgrenze wird auf den Kiribati-Inseln als erstes auf das neue Jahr angestoßen. Die Inselbewohner feiern schon das neue Jahr, wenn es in Deutschland gerade mal 2 Uhr nachmittags ist. Auch mit Schnee können die Kiribati-Inseln nicht rechnen. Bei ihnen ist zum 31. Dezember Hochsommer. Die perfekte Gelegenheit das neue Jahr ohne dicken Wintermantel und Regenschirm zu begießen.

Japan

Gefährliche Tradition am Neujahrstag

In Japan ist man traditionell zum Jahreswechsel O-Mochi. Diese Reisklöße sind ein kulinarisches Highlight, aber auch sehr gefährlich. Da sie besonders klebrig sind, neigen vor allem ältere Menschen dazu, sich an ihnen zu verschlucken und drohen dadurch zu ersticken. Die Japaner möchten aber trotzdem nicht auf ihre Traditionen verzichten. Deshalb steht zum Jahreswechsel meist ein Staubsauger bereit, mit dem die verschluckten O-Mochi wieder aus der Luftröhre gesaugt werden. So wurde schon vielen Japanern das Leben gerettet. Experten empfehlen diese Methode allerdings nicht.

Argentinien

Von alten Lasten befreit ins neue Jahr starten

Am letzten Arbeitstag vor dem neuen Jahr befreien sich die Argentinier von alten Lasten. Denn an diesem Tag zerreißen sie alte Papiere und Dokumente und werfen sie aus dem Fenster. Deshalb regnet es in Argentinien an Silvester den ganzen Tag Papierschnipsel. Ob so auch schon ein wichtiges Dokument zerstört wurde, ist uns nicht bekannt, aber eigentlich wäre es doch die perfekte Gelegenheit unliebsame Aufgaben für das nächste Jahr loszuwerden.

Spanien

Trauben führen ins neue Jahr

In Spanien werden zu Silvester in den Supermärkten Päckchen mit nur 12 Trauben angeboten. Das entstammt einer ganz bestimmten Tradition. Die ihren Ursprung auf der Iberischen Halbinsel hat. Denn um Mitternacht verspeist man zu jedem Glockenschlag eine Traube und wünscht sich etwas. Erst wenn alle Trauben gegessen sind, darf man rundum die Glückwünsche aussprechen.

Tschechien

Das Apfelorakel wirft einen Blick in die Zukunft

Zum Jahreswechsel fragen wir uns, was die Zukunft so bringt. In Tschechien befragt man dafür das Apfelorakel. Dabei wird ein Apfel halbiert, um das Kerngehäuse zu sehen. Die Anordnung der Kerne bestimmt die Zukunft. Bilden Kerngehäuse und Kerne einen Stern, so wird das neue Jahr viel Glück bringen. Sind sie dagegen kreuzförmig angeordnet, so ist das ein Symbol für großes Unheil.

Griechenland

Keine Böller, dafür aber Glücksspiel

Großes Feuerwerk wie in Deutschland ist in Griechenland nicht verbreitet. Stattdessen vertreiben sich die Griechen die Zeit am 31. Dezember mit Glückspiel; ob im Kreise der Familie oder im Casino, wer an diesem Tag gewinnt, der hat für den Rest des Jahres Glück. Die Verlierer müssen aber nicht traurig sein. Sie dürfen sich auf Glück in der Liebe freuen.

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