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Dark Gnome – Die ersten Schritte

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Als ich anfing, Dark Gnome zu spielen, war mir nicht klar, dass diese kleine Pixel-Game mich stundenlang an den Rechner fesseln kann.

Das Geheimnis dieses Spiels ist, dass man sich eine Gruppe von Zwergen zusammen sammelt, mit denen man dann abwechselnd in den Kampf ziehen kann.

Ganz am Anfang, wenn man nur eine Gruppe hat und sich zuerst gegen die Ratten mit ihren maximal 12 Lebenspunkten auseinander setzen muss, darf man in den ersten 2-3 Leveln damit rechnen, dass man ein paar Lebenspunkte verliert und seine Zwerge nach den Kämpfen für ein paar Minuten beim Arzt abgeben darf.

Ab Level vier, den man recht schnell erreicht, machen einem selbst die Panzerratten in Kürbis-Rüstungen nicht mehr viel aus. Die meisten sind in der ersten Kampfrunde besiegt und man kann den Preis einstreichen.

Für meine Schläger habe ich als Fähigkeit „Pumpen ausgewählt – für den Fall, dass mal was stärkeres um die Ecke auf mich wartet. Bei den Schurken sollte schnellstens einer sowohl Fallen entschärfen als auch Schlösser öffnen können – wenn auch nur eine gefundene Kiste aufgeht, lohnt es sich schon.

Wenn ich jetzt mein Spiel starte, geht der erste Schritt erstmal in die bekannten Gebiete – dort kann man weitere Zwerge aus der Gefangenschaft befreien und wahlweise in sein Team aufnehmen oder direkt in die Minen schicken. Vor allem befreite Zwerge mit der Fähigkeit „Arbeitstier“ sind dort sehr wertvoll – arbeitet doch dann ein Zwerg für zwei!

Hat das erste Team den Rattenboss besiegt, kann man es langsam bis zum Katzenboss schicken. In der Zwischenzeit kann die zweite Gruppe bei Kämpfen im Ratten-Land Erfahrungspunkte sammeln und sich stärken.

Die erste Gruppe hat in der Zwischenzeit hoffentlich etwas Geld beiseite gelegt, um die tapferen Welteroberer zum Trainer zu schicken. Die Investition lohnt sich, denn jeder neue Skill bringt deine Zwerge näher zum Sieg.

Zugegeben, die Zwischenbosse sind echt knackig und um sie zu besiegen, sollte man sich eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen – und vor allem zusehen, dass man für die Endkämpfe in einem Gebiet Rüstungen und Waffen mitnimmt. Die Bosse haben mehr Lebenspunkte als alle anderen Gegner einer Etappe und so kann man auch schon mal in die dritte Kampfrunde gehen.

Was sich im Laufe der Zeit herausgestellt hat: Die Attribute der Zwerge wie „Arbeitstier“, „Angsthase“ (nicht in Gebiete Lv+2), „Genie“ (+2% EP), „Feinschmecker“ (Heil-Items +1HP), „Dummkopf“ (-2% EP), „Übermütig“ (+10% DMG bei 100% HP), „Choleriker“ (+20% DMG bei HP <10%) können einen Unterschied machen. Während „Tourette“ und „Flatulenz“ anfangs nicht mehr sind, als nette Spielereien, sind die weiteren Attribute, stellt man seine Teams entsprechend zusammen, hilfreich und nützlich.

Fazit: Zum Anfang jeder Spielsession sollte man alle eingesperrten Zwerge befreien und die Teams abwechselnd einsetzen um Ressourcen zu sammeln. Dazu schickt man zwei bis drei Viererteams los, freigeschaltete Gebiete abzugrasen. Sobald man in der Lage ist, die Kämpfe in der ersten Runde für sich zu entscheiden, geht es in den Bosskampf.

Es ist natürlich auch möglich, einen Helden anzuheuern, der neben stärkeren Werten auch eigene Sonderfähigkeiten mitbringt. Eingehüllt in eine eigene Rüstung und mit Gruppenboni ausgestattet, ist so ein Heldencharakter eine echte Stütze in jedem Kampf und damit einen lohnenswerte Investition.

Wer erwartet, in ein paar Spielstunden sämtlichen Content zu erleben, der wird sich schwer tun. Wer Dark Gnome aber als kleine Zwischenmahlzeit versteht und jeden Tag ein paar Minuten ins Spiel hüpft, findet ein echtes Juwel, dessen Charme man sich nicht verschließen kann.

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