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Uppys Reisen: Abkühlung fürs upjers Maskottchen

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Während wir hier in Bamberg mit Temperaturen weit über 30 Grad zu kämpfen hatten, genoss unser upjers Häschen einen erfrischenden Trip nach Island!

Dort lagen die Temperaturen bei angenehmen 20 Grad.

Kein Wunder, dass Uppy so viel Energie zum Umher-Hoppeln hatte.

In Kirkjubæjarklaustur wartete eine sagenhafte „Mondlandschaft“ auf Uppy.

Die Gegend ist durch vulkanisches Lavagestein geprägt. So grau wie auf diesem Bild war der Himmel aber nicht die ganze Zeit.

Im Skaftafell National Park posierte Uppy dann vor beeindruckenden Wasserfällen.

Natürlich waren überall andere Touristen, die ebenfalls auf Foto-Safari durch das nördlichstes Land Europas waren.

In der Höhle hinter diesem Wasserfall, dem Skógafoss, soll der erste Wikingersiedler der Gegend einen Schatz versteckt haben.

Ein kleiner Junge soll den Schatz einmal gefunden haben, doch als er nach der Truhe griff, verschwand sie und er behielt nur noch den Griff in der Hand. Dieser Ring der (angeblichen) Schatztruhe wird noch heute in einem Museum ausgestellt.

Der Svartifoss ist eher ein Bach der in die Tiefe stürzt.

Dafür ist er umrahmt von Basaltsäulen, die aussehen wie Orgelpfeifen.

Die Säulen entstanden durch abkühlendes Lavagestein – die energetisch beste Form dafür ist das Hexagon. Daher sind die Säulen alle sechseckig.

Uppys Schlemmertipp: Kurz vor dem Wasserfall steht in einer Nebenstraße ein knallrot-weiß getupfter Imbisswagen.

Da gibt es die leckersten „Fish & Chips“ von ganz Island! 🐟 🍟

Auch typische Bauernhütten im isländischen Hochland besichtigte Uppy im Nationalpark.

Für normal große Menschen sind die recht niedrig, doch für den kleinen upjers Hasen haben sie eine gute Deckenhöhe (selbst mit den langen Ohren).

Die Hütten haben Uppy sehr gut gefallen, denn sie haben Gras auf dem Dach: Genau das Richtige für ein Hasen-Frühstück!

Wie man sieht, ist nur die Front aus Holz, denn dieses Baumaterial ist dort Mangelware. Der Rest der Hütten wurde aus Stein und Torf gebaut.

Eine interessante Geschichte erfuhr das upjers Maskottchen dann in Seljavallalaug: Dort gibt es ein Freibad mitten im Nirgendwo. Es hat eine angenehme Wassertemperatur, da es von einer nahegelegenen heißen Quelle gespeist wird.

Es wurde 1923 gebaut und ist damit eines der ältesten in ganz Island. In diesem Freibad sollten die Anwohner schwimmen lernen. Das war damals noch nicht Gang und Gäbe, obwohl die meisten von ihnen vom Fischfang lebten.

Heute kann man in Island nur seinen Schulabschluss machen, wenn man auch Schwimmen kann.

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