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Dinosaur Park: Primeval Zoo – Wie die Dinos laufen lernen

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Aller Anfang ist schwer – auch für kleine Dinosaurier. Sie schlüpfen aus dem Ei und sind erst einmal ein wenig tollpatschig. Doch genau das macht den Niedlichkeitsfaktor von Dinosaur Park: Primeval Zoo aus.

Deshalb hat das Entwicklerteam von upjers viel Zeit und Mühe in die Animation der Dinosaurier aus der neuen Gaming App gesteckt.

Wir wollen dir heute zeigen, wie so ein kleiner Dino „das Licht der Welt“ erblickt – natürlich im virtuellen Sinne.

Concept Art und Grafik-Stil

Zunächst entscheiden die Game Designer*innen, welcher Dinosaurier auf welchem Level im Spiel auftaucht. Sie geben ihre Liste an die Grafik-Abteilung weiter und 3D-Art-Expert(inn)en machen sich an die Arbeit. Die 3D-Künstler*innen entwerfen die sogenannte Concept Art – digitale Skizzen, die als Beispiel für einen bestimmten Grafik-Stil dienen. Die Vorgabe des Game Designs für Dinosaur Park: Primeval Zoo lautete: Süße Dinos in bunten Farben und mit cartoonigen Proportionen.

Von der Skizze zum 3D-Modell

Hat sich das Team auf einen Stil geeinigt, werden auch die weiteren Urzeitmonster im selben Grafik-Stil erstellt. Die 3D-Grafiker erstellen aus den Vorlagen die 3D-Modelle der Dinosaurier. Denn die App Dinosaur Park: Primeval Zoo soll dir einen Blick aus allen Winkeln auf die prähistorische Welt der Dinos geben.

Die 3D-Künstler*innen bei upjers hauchen den Dinos schließlich Leben ein, indem sie die Grafiken animieren. Das erfolgt über die Keyframe-Animation. Die Modelle haben ein sogenanntes Rig d.h. ein programmiertes Skelett. Mit diesem Skelett wird der Dino in verschiedene Posen gebracht und die Software berechnet dann die Zwischenanimationen. Jede noch so kleine Bewegung von Kopf bis Schwanz wird dabei in Einklang gebracht, damit am Ende ein flüssiger Bewegungsablauf entsteht.

Damit du die Ansicht im Spiel um 360 Grad drehen kannst, muss auch jeder Dino, jedes Deko-Element und jedes Gehege als 3D-Modell vorliegen. Auf die 3D-Grafik kommen dann gemalte 2D-Texturen. Denn schließlich gibt es einen Unterschied zwischen der schuppigen Dinosaurier-Haut und den Knochenplatten auf ihren Rücken. So ähnlich ist das auch bei der Pflanzenwelt und den unterschiedlichen Gehege-Arten in Dinosaur Park: Primeval Zoo.

Jetzt weißt du, wie aufwändig es ist, die vielen Tiere mit all ihren Bewegungen im Spiel darzustellen. Wir hoffen, der Beitrag hat dir gefallen. Hier sind weitere Artikel und Links zu Dinosaur Park: Primeval Zoo.

Exklusiv-Interview mit Dino-Forscher: Breaking News: Dinos im Eis gefunden! Uppy spricht mit Forscher

Du willst mehr über das Spiel wissen? Dann lies dir unsere Spielbeschreibung auf dem upjers Portal durch: Dinosaur Park: Primeval Zoo – Der wildeste Park aller Zeiten

Im Google Play Store kannst du dich mit einem Android-Gerät bereits für die Gaming App vorregistrieren: Dinosaur Park: Primeval Zoo – für Android im Play Store

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