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Mit Sicherheit gespart beim Black Friday: So geht’s!

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Hast auch du dich schon bei den Black Friday Aktionen in unseren Spielen mit Schnäppchen und Hot Deals eingedeckt? Dann hast du alles richtig gemacht. Denn auch upjers beteiligt sich an der jährlichen Rabatt-Schlacht zum Black Friday. Doch der ist auch eine gute Gelegenheit für Betrüger und Cyberkriminelle. Denn wenn wir ein Schnäppchen vor Augen haben, werden wir schnell unvorsichtig.

Vermeintliche Versandbestätigungen, Gutscheine, Sonderangebote – alles, was derzeit in unserem E-Mail-Posteingang landet, sollte gründlich geprüft werden, bevor wir auf den Link klicken.

Hier ein paar der Betrugsmaschen, die derzeit wieder gehäuft auftreten:

1. Fake-Shops über Instagram und Facebook

Dabei erstellen die Betrüger Werbeanzeigen in diesen Sozialen Medien, die auf Fake-Shops leiten. Klickst du auf den Link in der Betrugsanzeige, landest du bei einem gefälschten Online-Shop. Betrugsopfer erhalten oft keine Ware nach ihrer Bestellung oder nur einen minderwertigen Artikel, den sie eigentlich nicht bestellt hatten.

Wie beugst du vor?

A. Achte auf die URL des Online-Shops: Ist die korrekte Adressleiste zu sehen? Steht „https“ in der URL und wird beim Übermitteln der Daten für den Kauf auch das kleine Vorhängeschloss angezeigt?

B. Prüfe den Online-Shop auf Impressum und die Zahlungsmethoden. Sind es gängige Anbieter wie PayPal?

2. Betrugsaccounts auf Amazon & Co.

Cyberkriminelle nutzen auch Online-Marktplätze wie Amazon für ihre Betrugsmaschen. Sie betreiben dort Accounts und geben sich als seriöse Händler aus. Dann locken sie ihre Opfer mit Sonderangeboten und besonders günstigen Deals, wenn diese per E-Mail bestellen oder Vorkasse leisten. Damit umgehen sie die sicheren Zahlmethoden der Plattformen. Das Risiko ist hoch, dass du dann keine Ware erhältst und auf deinem Schaden sitzen bleibst.

Wie beugst du vor?

A. Immer über den Warenkorb der Plattform bestellen – nie per Mail oder auf andere Weise, auch wenn der Händler das vorschlägt.

B. Immer über die gängigen Online-Bezahldienste die Rechnung begleichen. Keine Überweisungen oder gar Vorkasse leisten.

3. Vorgetäuschte Lieferschwierigkeiten

Sollte ein Händler die angegebene Lieferzeit nicht einhalten, dann musst du aktiv werden und nachfragen. Durch die Chip-Krise kommt es zwar tatsächlich bei vielen elektronischen Geräten derzeit zu Lieferengpässen, doch die Verzögerungstaktik ist auch eine Betrugsmasche. So könnte dich ein Betrüger immer wieder vertrösten und auf Lieferengpässe verweisen, nur um dich davon abzuhalten, weitere Schritte einzuleiten.

Wie beugst du vor?

A. Prüfe die Shop-Bewertungen: Gab es bereits Beschwerden über nicht erhaltene Ware? Oder ist das Gegenteil der Fall: Auffällig viele extrem positive Bewertungen? In beiden Fällen skeptisch bleiben!

B. Prüfe eventuelle Gütesiegel auf der Website auf ihre Richtigkeit. Ein Klick auf das Siegel (z.B. „Trusted Shops“) sollte dich gleich zum entsprechenden Zertifikat des Siegel-Anbieters leiten.

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