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Ghosty Manor – Entwicklertagebuch Kapitel1

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Ein heruntergekommenes Anwesen mitten in einer friedlichen Stadt. Zwei Laternen weisen den Weg zur Eingangstür des alten Hauses. Die Dielen knarren bei jedem Schritt, doch was ist das? Eine blasse Gestalt lugt hinter einem verstaubten Vorhang hervor. Es ist … ein Geist!

So beginnt die Spukgeschichte von Ghosty Manor. Du wirst darin zum Geisterbeschwörer und Anführer einer Bande von Gespenstern. Dabei steht dir ein Butler hilfreich zur Seite. Er ist der erste Geist, den der Spieler im Haus antrifft. Zu Lebzeiten bediente er den reichen und verzogenen Millionärssohn Bruce. Dieser hatte die Angewohnheit nachts durch das beschauliche Gothik City zu spuken. Bruce hüllte seine Grusel-Gestalt in einen alten Vorhang und setzte sich eine Fledermaus auf den Kopf, um seine Nachbarn zu erschrecken – ein wirklich schauriger Anblick!

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Diese Spuk-Tradition soll nun von dir fortgeführt werden. Dafür braucht es weitere Gespenster in Ghosty Manor. Diese werden natürlich aus dem Reich der Toten gerufen. Dabei geht dir der leibhaftige Sensenmann zur Hand. Der Tod ist seinen Job nämlich Leid – immer wieder die Lebenden ins Jenseits zu befördern. Also ist es ihm eine willkommene Abwechslung, den ein oder anderen „alten Bekannten“ wieder in unsere Welt zu rufen. Doch ist nie bekannt, wer wirklich durch das Portal tritt und so musst du dich auf einige Überraschungen und vor allem ungewöhnliche Gestalten einstellen…

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Eine Vielzahl an originellen Geistern gibt es bereits in Ghosty Manor. Auch die Bandbreite an Räumen für die gespenstische Villa ist beachtlich: Ein Weinkeller, ein Esszimmer, eine Hexenküche und sogar ein Raum für Steinmetzarbeiten – das sind nur einige der bereits vorhandenen Zimmer. Du kannst aber nicht nur dein Anwesen immer weiter ausbauen, sondern auch dein Geisterbuch füllen. Das weckt die Sammlerleidenschaft!

Spielkonzept und Grafiken zu Ghosty Manor kommen vom Game Designer Jens Fiedler (Gnomdesign). Die Idee kam ihm ziemlich spontan. Schon als Kind war er fasziniert von den „Ghostbusters“ und vor allem von Horror- und Gruselfilmen.

„Da der Spielemarkt mir bis jetzt fast keine Auswahl bietet, wo ich etwas mit Geistern machen oder einfach mal in die Rolle eines Bösewichtes schlüpfen kann, war für mich schnell klar, das hier Abhilfe geschaffen werden muss“, so Fiedler. Deshalb ist das Geisterspiel für ihn eine Herzensangelegenheit.

In Ghosty Manor ist der Spieler zwar nicht wirklich bösartig, treibt jedoch gern Schabernack und spielt den Leuten einige Streiche. Doch Achtung: Manche Menschen können sich gegen den Spuk zur Wehr setzen. Dazu bald mehr…

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