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Uppy in der Metropole mit Schmäh

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Nach Berlin führen Uppys Reisen unser Maskottchen nun in die österreichische Hauptstadt. Wien zählt zu den Großstädten mit der höchsten Lebensqualität der Welt.

In der Metropole finden sich Bauwerke aus zahlreichen Epochen. Als erste Station hat es Uppy nach Schloss Schönbrunn verschlagen.

Im größten Schloss Österreichs gibt es sage und schreibe 1441 Zimmer, wovon ein Teil sogar an Privatpersonen vermietet wird. Weite Teile des Gebäudes beherbergen aber ein Museum, das jährlich über drei Millionen Menschen besuchen.

Besonders gut hat es Uppy in den großzügig angelegten Schlossgärten gefallen. Auf dem beeindruckenden Neptunbrunnen hätte er es sich stundenlang gemütlich machen können.

Das ging aber leider nicht, weil schon die nächste Station auf dem Reiseplan anstand: der Wiener Prater.

Und hier erlebte unser Uppy eine Überraschung. Der Prater ist nämlich weit mehr als nur der Vergnügungspark, der auch als Wurstelprater bekannt ist.

Das Areal besteht zu einem Großteil aus einem Park, der durch wunderschöne Auenlandschaften geprägt ist. Dabei ist der Wiener Prater doppelt so groß wie der New Yorker Central Park.

Natürlich hat Uppy dann natürlich noch eine Fahrt auf dem berühmten Riesenrad unternommen. Von dort hat man einen tollen Ausblick über die gesamte Stadt.

Nach so viel Geschichte, Kultur und Aufregung hat sich das upjers-Maskottchen eine Belohnung verdient. Wien ist bekannt für seine Kaffeehäuser.

Wenn man dort einen Kaffee trinkt, darf natürlich die Sachertorte dazu nicht fehlen. Um den Verwendung des Begriffs „Sachertorte“ gab es einen jahrelangen Rechtsstreit zwischen zwei Herstellern.

Solche Auseinandersetzungen sind Uppy ziemlich egal. Er hat die köstliche Torte als Belohnung für einen anstrengenden, aber großartigen Urlaubstag in Wien einfach nur genossen.

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