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Uppys Reisen: Ein Heimatbesuch

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Wegen der Corona-Pandemie ist unsere beliebte Blog-Serie „Uppys Reisen“ ein wenig eingeschlafen. Denn natürlich haben auch die upjers Mitarbeiter sich an die neuen Umstände angepasst und es vermieden weit zu reisen.
Doch in einem kleinen Zeitfenster im Sommer, als sich alles etwas beruhigt hatte, sind hier und da ein paar Mitarbeiter zum Beispiel zu Besuch zu den Eltern gefahren. So durfte Uppy mit auf eine Heimatreise nach Heidelberg.

Dort zog es das upjers Häschen direkt auf den Philosophenweg – einer der schönsten Stadtrundgänge, bei dem man zu den herrlichsten Ausblicken auf Heidelberg gelangt. Hier und da ist der Weg recht steil, aber die Stadt heißt ja nun mal auch HeidelBERG. Die Mühe lohnt sich auf jeden Fall, denn hier auf dem Naturbalkon des Philosophenwegs kann man sowohl die prächtige Natur als auch den Ausblick auf die Stadt genießen.

Dieser Ort gehört zu den wärmsten in ganz Deutschland, daher findet man hier exotische Pflanzen wie Palmen, Pinien, Bambus, portugiesische Kirsche, Zitronen, Granatapfel und spanischen Ginster. Sie alle blühen hier auch mindestens eine Woche früher als im Tal. Uppy hat sich fast wie in der Toskana gefühlt. Von diesem Heidelberger Dreiklang aus Altstadt, Fluss und Bergen konnte das Plüsch-Häschen kaum genug bekommen, doch es war zu neugierig auf das Heidelberger Schloss. Das darf auf der Bucket List bei einem Besuch nicht fehlen. Um dort hinzugelangen, muss man den Neckar überqueren. Das geht am besten über die Alte Brücke. Die ist eigentlich gar nicht so alt, wenn man sie mit anderen Bauwerken vergleicht: 1788 wurde sie fertiggestellt. Und eigentlich heißt sie auch nicht Alte Brücke, sondern Karl-Theodor-Brücke.

Aber egal – sie ist die perfekte „Eingangspforte“ zum Heidelberger Schloss.
Das wurde aus Sandstein gebaut und liegt am Nordhang des Königsstuhls. Lange Zeit war es nur eine Ruine, nachdem französische Truppen das Schloss im 17. Jahrhundert niederbrannten. Heute ist es eines der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas. Selbst Goethe war ein Fan des Heidelberger Schlosses. Ein Ginkgo, der dort wächst, soll so alt sein, dass der berühmte Dichter ihn schon bewundert haben soll.

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