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Azubis 2023: Abschluss feiern bei upjers

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Unsere Azubis 2023 – Selina, Christian und Fabian – haben diese Woche ihren Abschluss mit Bravour bestanden. Zur Feier des Tages gab es fancy Donuts mit allerlei Schnickschnack.

Besonders stolz sind wir nicht nur auf ihre guten Noten, sondern auch darauf, dass wir alle drei als Programmierer:innen übernehmen werden.

Drei Jahre dauert die Ausbildung zum/zur Fachinformatiker(in) für Anwendungsentwicklung. Jedes Jahr starten drei Auszubildende bei upjers diese tolle und zukunftsträchtige Berufsausbildung. Denn selbstverständlich ist das Gelernte nicht nur in der Spieleentwicklung anwendbar, sondern überall, wo Firmen online sind.

Als Christian, Selina und Fabian vor drei Jahren bei upjers ihren ersten Ausbildungstag hatten, herrschte noch Pandemie. Man musste Mundschutz im Büro tragen und auch in der Freizeit war nicht viel möglich.

Wie frühere Auszubildende konnten die Azubis 2023 leider nicht von so vielen gemeinsamen Treffen in der Freizeit profitieren.
Vor der Pandemie lud Ausbilderin Julia ihre Azubis stets zum Kennenlernen zu sich nach Hause zum Grillen ein. Das war während der Corona-Zeit nicht möglich.

Doch gemeinsam mit ihren Ausbilder:innen haben die drei alles gut gemeistert und konnten nach und nach wieder mehr gemeinsam unternehmen. Eine richtig gute Truppe sind sie geworden, findet auch Ausbilderin Julia. Besonders stolz ist sie darauf, dass sie auch in der Berufsschule mit sehr guten Noten glänzen konnten.

Die drei haben sogar eine kleine Abschlusszeitung angefertigt – ähnlich wie eine Abizeitung. Wir durften hinein schauen und geben euch ein paar exklusive Einblicke…

Der Macher, der Effiziente und die kuchenbackende Streberin

Über Christian wurde gesagt, dass er mit Vorliebe Pizza und Sushi in derartigen Mengen bestellt, dass es für drei Tage reichen würde. Zudem hat er das richtige Näschen für gute Geschäfte. Besonders schätzen seine Kollegen an ihm, dass er für Zusammenhalt im Team sorgt, indem er alle stets einbindet.

Seine Ausbilderin Julia beschreibt ihn als „Macher“-Typen, der sie vor allem durch sein offenes Feedback beeindruckt hat.

Fabian war wohl zu Anfang sehr zurückhaltend, hat aber nach und nach Freude an den Azubitreffen und dem Miteinander gefunden. Bewundernswert fanden alle sein Durchsetzungsvermögen vor allem auch gegenüber Praktikanten.

Mit seinem Schwarzen Humor hat er seine Ausbilderin sehr überrascht und Julia freut sich über einen neuen effizienten Mitarbeiter, der zeigt wie gut Work-Life-Balance bei uns funktioniert!

Selinas Markenzeichen sind ihre bunten – meist blauen – Haare. Sie verwöhnte alle anderen Azubis mit selbst gebackenen Kuchen und ist ein bekennender Coffee Addict. Sie gehörte in der Berufsschule zu den Klassenbesten, war aber immer nervös vor Prüfungen.

Ausbilderin Julia kommt aus dem Schwärmen für sie gar nicht heraus: „Gäbe es auf dieser Welt nur Selinas, wäre die Welt ein wunderschöner Ort voller Kuchen, bunter Haare und guter Laune!“ Dabei sei sie nicht nur mit gutem Beispiel vorangegangen, sondern hat die anderen mitgerissen und es geschafft, wirklich jeden Azubi herzlich ins Team zu integrieren.

Doch auch die Azubis hatten etwas über ihre Ausbilder zu sagen…

Die Gestresste, der Semibegeisterte und der Hingebungsvolle

Eines gleich vorweg: Alle drei Ausbilder:innen – Julia, Fabian und Flo – bekommen von unseren Azubis durchweg „gute Noten“ für ihre Ausbildung. Um aber die herausragendsten Erinnerungen an ihre Vorgesetzten zu erhalten, haben sich die Azubis die Macken ihrer Ausbilder herausgepickt.

Der häufigste Satz von Julia war „Moment, ich muss kurz etwas fixen, dann habe ich Zeit!“ Doch häufig konnte sie sich erst Stunden später um die Fragen ihrer Schützlinge kümmern. Dafür war sie aber immer voll für ihre Azubis da und hat mit ihrer schlagfertigen und lockeren Art alle begeistert.

Ausbilder Fabian meinte beim Betrachten des Azubi-Codes in der Regel: „Hä?“ Auch sonst war er in den ersten Minuten nicht so begeistert, dass er nun wieder Dinge berichtigen musste – liebevoll mit „semibegeisterter Reaktion“ von den Azubis beschrieben. Doch beim Blick in die dankbaren Gesichter der Azubis stieg sein Freundlichkeitslevel spontan um den Faktor 1000 an und so waren immer alle glücklich.

Auch Ausbilder Flo war oft verwirrt, wenn er bei Problemen dazu gerufen wurde. Meist blieb ihm nur die Einschätzung: „Ja, das ist echt komisch…“ Doch wenn er sich so richtig in einen Code-Review reingehängt hatte, dann kamen auch gleich ganze Romane an Verbesserungsvorschlägen zusammen. Über so viel Hingabe haben sich die Azubis sehr gefreut.

Auch das upjers Redaktionsteam möchte sich recht herzlich bei unseren Azubis Christian, Selina und Fabian bedanken.

Denn erstens haben sie uns bei technischen Problemen (Warum geht mein Mikro nicht? Wo hab ich nun wieder draufgedrückt?!) immer prompt geholfen und zweitens durften wir sie auch für unsere Social Media Beiträge einspannen.

Legendär waren die Lager-Aufräum- und Festplatten-Zerstörer-Aktionen.

Wir sind überaus froh, euch nun als ausgelernte Mitarbeiter:innen bei upjers begrüßen zu dürfen und wünschen euch viel Erfolg!

Weitere Artikel zur Ausbildung bei upjers:

Pandemie: Ausbildung im Home Office – geht das?

upjers‘ Azubi Tagebuch – Kapitel 1

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